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Paramedic_LU

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Samstag, 16. Februar 2013, 16:07

Audi R8 Spyder

Quelle: Audi Presseservice


Überragende Fahrleistungen und atemberaubende Dynamik, vereint mit dem intensiven Erlebnis des offenen Fahrens - der überarbeitete Audi R8 Spyder. Sein leichtes Stoffverdeck hat einen vollautomatischen Antrieb, einige Bereiche der Karosserie bestehen aus Kohlefaser-Verbundmaterial.

Der R8 ist die sportliche Speerspitze im Modellprogramm von Audi. Jetzt präsentiert sich der Hochleistungssportwagen durch viele Verbesserungen, darunter eine neu entwickelte Siebengang S tronic, noch dynamischer und schärfer. Das Programm setzt sich aus drei Motorisierungen zusammen, sie heißen R8 V8, R8 V10 und R8 V10 plus.

Karosserie und Innenraum
Beim R8 demonstriert Audi sein ganzes Können in der ultra-Leichtbau-technologie. Den größten Einfluss hat dabei die Karosserie – in der Audi Space Frame-Bauweise (ASF) aus Aluminium gefertigt, wiegt sie gerade mal 210 Kilogramm. Das R8 V8 Coupé bringt in der Version mit der Sechsgang-Handschaltung nur 1.560 Kilogramm auf die Waage. Beim R8 V10 plus sind es 1.570 Kilogramm; beim neuen Topmodell hat Audi das Gewicht gegenüber der Ausgangsbasis, dem R8 V10 Coupé, um etwa 50 Kilogramm reduziert.

Das Exterieurdesign präsentiert sich weiter geschärft. Die neu strukturierten LED-Scheinwerfer, die jetzt bei allen Varianten Serie sind, der sechseckige Singleframe-Grill und die großen, runden Abgas-Endrohrblenden fallen am stärksten ins Auge. Bei sämtlichen Modellen integrieren die Heckleuchten das innovative Blinklicht mit dynamisierter Anzeige: Von LEDs generiert, läuft es von innen nach außen in die Richtung, die der Fahrer einschlagen will.

Beim R8 V10 plus sind viele Anbauteile der Karosserie – etwa die sideblades auf den Flanken, die Außenspiegelgehäuse, der vergrößerte Frontspoiler und der markante Diffusor – aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK) gefertigt. Dasselbe Material ist auch im Innenraum im Einsatz; Fahrer und Beifahrer nehmen auf Schalensitzen mit klappbaren Lehnen Platz. Bei allen Varianten des Hochleistungssportwagens hat das Interieur noch mehr Schliff gewonnen.

Antrieb
Die neue Siebengang S tronic steigert die Performance des Audi R8 signifikant. Bei allen Varianten, in denen sie an Bord ist, gehen die Werte für den Sprint von null auf 100 km/h im Vergleich zur R tronic um 0,3 Sekunden zurück. Der Verbrauch sinkt um bis zu 0,9 Liter pro 100 km (21 Gramm CO2 pro km).

Der Achtzylinder, der das Audi R8 V8 Coupé antreibt, gibt 316 kW (430 PS) Leistung und 430 Nm Drehmoment ab. Im Zusammenspiel mit der Siebengang S tronic beschleunigt er das R8 Coupé in 4,3 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter bis 300 km/h Topspeed. Das Audi R8 V10 Coupé mit der S tronic erledigt den Standardsprint in 3,6 Sekunden, seine Spitze liegt bei 314 km/h. Der Zehnzylinder leistet 386 kW (525 PS) und stemmt 530 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle.

An der Spitze der Palette steht der neue R8 V10 plus mit 404 kW (550 PS) Leistung und 540 Nm Drehmoment. Er katapultiert sich mit der S tronic in 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht 317 km/h Höchstgeschwindigkeit.

Die Motorenpalette:

4.2 FSI quattro mit 316 kW (430 PS)
5.2 FSI quattro mit 386 kW (525 PS)
5.2 FSI quattro mit 404 kW (550 PS)

Als Kraftübertragung steht neben der Sechsgang-Handschaltung die neue Siebengang S tronic bereit, die die R tronic ablöst; bei den V10-Motorisierungen ist sie Serie. Das blitzschnell schaltende Doppelkupplungsgetriebe, im kompakten Dreiwellen-Layout aufgebaut, bringt eine Launch Control-Funktion mit, die beim Start für optimale Traktion sorgt. Der Fahrer kann die Siebengang S tronic von Hand bedienen oder vollautomatisch schalten lassen.

Die Kräfte gelangen über den permanenten Allradantrieb quattro, der stark heckbetont ausgelegt ist, auf die Straße. Sein Herzstück ist eine Viscokupplung, die an der Vorderachse montiert ist. An der Hinterachse verbessert ein mechanisches Sperrdifferenzial die Traktion.

Fahrwerk
Bei allen Varianten des R8 beträgt die Achslastverteilung etwa 43 : 57 – ideal für einen Mittelmotor-Sportwagen. Die Trockensumpfschmierung erlaubt es, die Motoren tief einzubauen, der Fahrzeugschwerpunkt liegt extrem niedrig. Alle Räder sind an doppelten Querlenkern aus Aluminium geführt. Das Setup ist auf hohe Dynamik ausgelegt, vermittelt jedoch guten Komfort; die adaptive Dämpfung Audi magnetic ride (Serie beim R8 V10 Coupé) variiert die Arbeits­weise der Stoßdämpfer je nach Bedarf. Beim Audi R8 V10 plus ist das Fahrwerk dezidiert dynamisch abgestimmt.

Je nach Motorisierung messen die Leichtmetallräder 18 oder 19 Zoll, letztere haben das neue 5-Doppelspeichen-Design. Die Bremsanlage brilliert mit gewaltiger Kraft. Alle vier Scheiben sind innenbelüftet und gelocht, ihr Wave-Design senkt das Gewicht. Optional montiert Audi Scheiben aus Kohlefaser-Keramik, die noch leichter und dabei extrem standfest und langlebig sind. Beim R8 V10 plus sind sie Serie.


Der Audi R8 Spyder
Der überarbeitete R8 Spyder bringt die gleichen Neuerungen wie das Coupé mit. Die Karosserie des offenen Hochleistungssportwagens wiegt 216 Kilogramm; der Deckel des Verdeckkastens und die Seitenteile sind aus CFK gefertigt.

Das Stoffverdeck, das in weiten Bereichen aus Aluminium und Magnesium besteht, bringt nur 42 Kilogramm auf die Waage. Es lässt sich in 19 Sekunden elektrohydraulisch öffnen und schließen, auch während der Fahrt bis 50 km/h. In geschlossenem Zustand läuft es in zwei langen, schlanken Finnen aus.

Das Softtop, dessen Gestänge von einem Innenhimmel abgedeckt wird, ist leise und ohne Abstriche Highspeed-tauglich. Von ihm getrennt steht eine beheizbare Glasscheibe in der Schottwand zwischen Passagier- und Motorraum. Sie lässt sich per Schalter ein- und ausfahren, bei geöffnetem wie auch geschlossenem Verdeck, damit übernimmt sie die Funktion des Windschotts.

Die Fahrleistungen und Verbrauchswerte des R8 Spyder unterscheiden sich nur minimal von der Coupé-Version. Die neue Siebengang S tronic ist beim V8 optional und beim V10 serienmäßig erhältlich; die neue Topversion R8 V10 plus ist nicht als Spyder erhältlich.

Die Motorenpalette:

4.2 FSI quattro mit 316 kW (430 PS)
5.2 FSI quattro mit 386 kW (525 PS)




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